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DER KNAUSERER
die 1. Online-Zeitung
für Sparsame
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Ausgabe 05/2012
Knauserer-Homepage: http://www.derknauserer.at
Link: http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2005_2012.txt
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Inhaltsverzeichnis:
* Mysterium Geld - nach einem Buch von Bernard Litaer
* DAS FRÜHLINGSMÄRCHEN am 12. Mai - von Stephan Astl
* HUSTENZUCKERL, SALBEN UND CO!!!!
* Laugengewinnung aus Hartholzasche (Mitschrift eines autark-werden.at
Seminars)
* INAS SHOPPINGFASTEN - 40 Tage ohne Konsum
* Kochen mit Sonnenenergie - eine Vorschau auf ein ein Solarwochenende
* Mit kleinen Tipps viel sparen
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In eigener Sache:
FEHLERTEUFEL!!!
Beim Rezept für die Suppenwürze im April-Newsletter hat sich offenbar ein
Fehler eingeschlichen, denn es ist zwar jede Menge Gemüse angegeben, jedoch
kein Salz. Sollte die Würze tatsächlich im Kühlschrank aufbewahrt und
laufend zum Würzen hergenommen werden, dann braucht es schon 10 % Salz,
damit nichts verdirbt. Auf die angegebenen 1,5 kg Gemüse würde ich jetzt
mindestens 20 dag Salz, besser 25 dag verwenden. Sonst müsste man das
faschierte/gemixte Gemüse in der Gefriertruhe aufbewahren.
Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Biomeilern gemacht - ich wäre an
einer Ausführung für den Knauserer sehr interessiert!
Die Reihe 2012 - was mich wütend macht - habe ich nicht ausgesetzt, aber
die eingegangenen Wortspenden zum Thema hätten zur Überschrift nicht ge-
passt - Ina hat in einem Selbstversuch, 40 Tage keine Einkaufstour (außer
Lebensmittel) gemacht und hat ihre "Leiden" dokumentiert.
Es tut gut, wenn jemand so offenherzig und sympathisch seine kleinen
Fehlerchen dokumentiert. Es nimmt zumindestens mir die Last immer perfekt
zu sein ;-) Danke Ina für deinen ehrlichen Bericht.
Wer aber einen Aufreger oder noch besser einen kleinen privaten oder einen
größeren Lösungsversuch hat, bitte unbedingt mailen: info(at)derknauserer.at
Stephan erzählt uns von seinem Frühlingsmärchen in Innsbruck - aber
bitte sofort rot in den Kalender schreiben!!
Am 5.5 gibt es einen schönen Vortrag zu Transition Towns und am 6.5.
einen Workshop zur Sonnenenergie - also Tiroler
AUSSA AUS DIE STAU'N!!!
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* Mysterium Geld - nach einem Buch von Bernard Litaer
Eine Freundin hat mir dieses Buch geliehen, und ich möchte euch so gut
es geht die Quintessenz des Inhalts - oder zumindestens das was ich für
besonders knausererpassend erachtet habe - kurz zusammenfassen.
Es handelt sich um folgendes Buch:Mysterium Geld: Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus
Das erste Kapitel, in dem er aufbauend auf C.G. Jungs Archetypenlehre
zeigt, dass im momentanen Geldsystem der Archetyp der großen Mutter
vernachlässig wird, werde ich hier außen vor lassen. Auch die im Buch
breit herausgearbeitete Beweisführung der Verbindung von Unterdrückung
von Weiblichkeit im derzeitigen Geldsystem möchte ich auch nur streifen.
Schauen wir uns lieber seine Ausführungen zum Geld an. Dass er unserem
momentanen Geldsystem sehr skeptisch gegenübersteht, beweisen Zitate wie dieses:
"dass die westliche Kultur mit ihren Währungssystemen alles andere als
'normal' ist, tatsächlich ist sie in ihrer Fixierung auf das KOmmerzielle
eine Anomalie. Trifft das zu, würde man im Westen sogar einen noch größeren
Fehler machen, wenn man andere Währungssysteme als eine primitivere Version
des eigenen betrachtete (zitiert nach Jonathan Williams)."
Tatsächlich hat sich das offizielle Währungsparadigma seit der industriellen
Revolution nicht wesentlich geändert. Alles was wir seit Generationen
kennen ist unser heutiges Währungssystem - ein System das nach CG Jung
vor allem den Archetyp des Magiers (die rationale, wissenschaftliche
YANG-Seite) preferiert.
Litaer begibt sich nun auf die REise durch die Zeiten, um Epochen zu
finden, in denen auch der Archetyp der großen Mutter (das emotionale,
mütterliche YIN-Prinzip) im Währungssystem auftauchte. Und er wurde
im Hochmittelalter der Zeit der Gotik und im Ägypten der Pharaonen
fündig.
Zentrale Ideen:
- "Wenn der weibliche Archtyp unterdrückt wird, entstehen Währungen,
die als Tauschmittel UND zur Wertaufbewahrung dienen. [...] Die Gemein-
samkeit dieser Währungssysteme besteht darin, dass sie die Anhäufung
von Geld durch eine relativ kleine Elite fördern. Dies hat den Effekt,
dass das verfügbare Tauschmittel für einen bedeutenden Teil der Gesell-
schaft begrenzt bleibt." ..."Ich bezeichne diese Währungen als 'Yang'-
Währungen, weil sie mit von den Taoisten als Yang-Eigenschaften be-
schriebenen Kennzeichen verbunden sind: Hierarchie, Konzentration,
Kontrolle und Wettbewerb."
-"Im Gegensatz dazu entstanden in den wenigen Fällen, in denen das
Weibliche von einer 'fortschrittlicheh' Gesellschaft geehrt wurde, zwei
komplementäre Währungssysteme: eine 'Fern-' und eine 'lokale' Währung.
Die lokale Währung hatte die ungewöhnliche Eigenschaft, dass sie ob-
wohl sie nicht inflationären Tendenzen unterworfen war - ein Attribut
aufwies, das ihr Horten verhinderte. Kurz gesagt fungierte sie als
reines Zahlungs- und Tauschmittel, sie war kein Mittel zur Wertaufbe-
wahrung. ... Wer überwiegend diese Währungen verwendete konnte dennoch
sein Geld anlegen, doch investierte er nicht in das Zahlungsmittel
selbst, sondern in produktives Vermögen." Das Horten wurde meist durch
die Einführung von Liegegebühren/Demurrage erreicht - solche Währungen
nennt Litaer Yin-Währungen.
"Mittlerweile sind wir alle so an das MOnopol der Yang-Währungen ge-
wöhnt, dass viele Menschen diese begreiflicherweise als TEil unserer
Natur betrachen. TAtsächlich basiert der gesamte Bereich der Wirtschafts-
wissenschaften auf dieser Annahme."
Welche Vorteile hat eine Yin-Währung mit einer Liegegebühr?
- Sie bewirkten einen bemerkenswerten Wohlstand für die breite
Bevölkerung.
- Sie förderten Invesititionsschemata mit ungewöhnlich langfristigen
Perspektiven.
- Sie entstanden typischerweise in Gesellschaften, in denen das Weib-
liche geehrt wurde.
- Sie waren der Vorläufer der heutigen Bewegung für lokale Währungen.
In sehr spannenden Kapiteln beschreibt er nun einerseits, wie
schön sich die hyperrationalen Märkte zB der Börse fast periodisch
in Manien ergehen.
Dann beschreibt er das Fallbeispiel Hochmittelalter, wo man nicht
mittels ZInsen einen Anreiz zum Aufbewahren des GEldes schuf, sondern
kleine Gebühren für das Aufbewahren des Geldes verlangte.
So suchte sich das Geld, das so zum reinen Tauschmittel verkam, andere
Formen der Wertaufbewahrung in Form von Produktivkapital, Unternehmens-
anteilen, Wäldern oder Kunst. Diese Anti-Hortungs-Gebühren oder Demurrage
war im Hochmittelalter vom 10. - 13. Jhd. in Europa gebräuchlich.
Parallel dazu gab es ein Fernwährungssystem, das dem unseren verwandt
ist - allerdings waren die Fernwährung meistens sehr seltene oder wert-
volle Güter später dann Gold- und Silbermünzen.
Die lokalen Währungen waren weniger für die Ewigkeit gedacht.
Wie etwas in der Zeit der Renovatio Monetae. "König Edgar zB hatte im
Jahr 973 alle englischen Pennys neu prägen lassen. Dennoch ordnete
kaum sechs Jahre später der jUnge König Aethelred II. eine Neuprägung
an. Er wiederholte diese Maßnahme von da an in etwa regelmäßigen
Abständen. Sein wichtigster Beweggrund dafür war, dass man für vier
alte Pennys nur drie neue erhielt. Das entsprach einer STeuer von
25 Prozent alle 6 Jahre auf jegliches Münzkapital."
Eine weitere Spielart sind die Brakteaten
http://de.wikipedia.org/wiki/Brakteat
Noch dauerhafter und eindrucksvoller war die Einhebung von Liege-
gebühren im alten Ägypten.
Beiden Epochen gemein war eine äußerst rege und dauerhafte Bau-
tätigkeit (Pyramiden, Kathedralen), die Verehrung einer Göttin bzw.
der Jungfrau Maria, eines Auflebens des Weiblichen, der Zugang der
Frau zu bislang nicht möglichen Tätigkeiten, das Wirtschaftstreiben
der Frau, einen ungewöhnlichen Wohlstand für die gesamte Bevölkerung
...
Beide Epochen wurden durch sehr starke patriarchale Eroberungen
bzw. Strömungen abgelöst und bedeuteten einen starken Niedergang
der Kultur: in Ägypten die starke römisch-griechische Zentralmacht,
in Mitteleuropa die wachsende Macht der KÖnige von Gottes Gnaden.
Das letzte Kapitel nun widmet Litaer dem Ausblick in die zukunft, wo
er einer Entwicklung eines Yin-System gute Chancen gibt.
- "Das Informationszeitalter hat bereits das De-facto-Monopol der
konventionellen Landeswährung aufgebohen." (Beispiel: Bonusmeilen
und Tauschringe)
- Die modernen Landeswährungen sind FIAT-Währungen: eine Authorität
erklärt - anstatt nur für die Zusammensetzung oder das Gewicht
einer Warenwährung zu garantieren - einfach etwas (das ansonsten
wertlos wäre) zur Währung. "Eine solche Währung wird allein durch
die Macht des Wortes der beteiligten hierarchischen Authorität
aus dem Nichts geschaffen - deshalb auch FIAT in Anlehnung an
das biblische FIAT LuX!
- Komplementärwährungen entstehen durch die gleichzeitige Schaffung
von Soll und Haben direkt bei den Beteiligten (jeder, der in einem
Tauschring organisiert ist, kenn das Prinzip bestens).
- "In unseren Augen ist es normal, dass Geld Zinsen bringt, dass es
seinen Wert nur behält, wenn es künstlich verknappt und dass die
Benutzer miteinander konkurrieren, um es zu besitzen. Komplementär-
währungen dagegen sind zinsfrei. ... die Praxis hat gezeigt, dass
sie die Beteiligten zur Zusammenarbiet veranlassen, anstatt Kon-
kurrenz zu schaffen."
Die Komlementärwährungen sind stark im kommen. 1991 gab es 200
Systeme, 2000 waren es schon 2500, 2012 verzeichnet das Unterguggen-
berger Institut 37 Systeme allein für Österreich.
Auch macht sich erstmals seit Jahrhunderten ein Wertewandel breit:
"Die Veränderung ist bei allen Aspekten der Gesellschaft zu er-
kennen, ob es nun um ein gesteigertes Umweltbewußtsein oder
ganzheitliche Medizin geht, die Chaostheorie in der Physik, den
Ersatz hierarchischer Strukturen durch Netzwerke (wie zB das In-
ternet und virtuelle Organisationen), die Überwindung der karte-
sischen Kluft zwischen Geist und Materie bis zu einer ganzen Rei-
he vn sozialen Bewegungen wie etwa der Empazipation der Frau.
All diesen Bewegungen ist gemein, dass sie wieder auf archetypi-
sche Energien des Yin-Typs zurückgreifen, welche die moderne
Kultur bisher abgewiesen hatte."
Sehr optimistisch, Herr Litaer! Das nächste Mal möchte ich noch
ein Kapitel aufgreifen, das nicht so geldorientiert ist.
Bitte weiterlesen bezüglich Komplementärwährungen bein
Unterguggenberger Institut - einer tiroler
Forschungseinrichtung zu Komplementärwährungen:
http://www.unterguggenberger.org/tag.php?m=view&id=431
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* DAS FRÜHLINGSMÄRCHEN am 12. Mai - von Stephan Astl
Das Frühlingsmärchen ist der weltweite Aktionstag für den globalen Wandel.
Weltweit setzt sich nicht erst seit heute eine ständig wachsende Zahl von
engagierten Menschen und Organisationen für einen grundlegenden Wandel in
der Gesellschaft ein und lebt ihn auch schon. In allen Lebensbereichen
werden alternative Lösungen sichtbar.
Gemeinsam mit Occupy Innsbruck organisiert der Verein Lebens-Kunst-Werk am
12.Mai das "Fest der Alternativen" in Innsbruck, und folgt somit dem Aufruf
des Initiators Hans Jürgen Lukowski zum Frühlingsmärchen 2012.
Das Wort Krise ist auf dem besten Wege zum Titel "UN-Wort" des Jahres,
dicht gefolgt von "Alternativlosigkeit".
Natürlich gibt es die Alternativen, doch sie werden nur sehr langsam bekannt,
weil sie unser kapitalistisch globalisiertes Weltbild zu stören scheinen.
Politik, Wirtschaft und Finanz machen uns das Leben eher immer noch schwerer
als leichter, was wiederum nahelegt, dass die Prioritäten wohl nicht ganz
optimal gesetzt sind, und genau das ist dann auch der Grund für die Krise.
Allerdings steht nirgends geschrieben, dass wir deshalb selbst nicht
umdenken dürften - und viele tun das bereits.
Verschiedene Vereine und Organisationen werden beim Frühlingsmärchen
ihre Themen und Projekte für eine nachhaltige Zukunft präsentieren. Die
Besucher erwartet ein breites Informations-Angebot zu verschiedenen Möglich-
keiten, neue Wege zu gehen. So wie der Begriff Permakultur immer mehr
die gängige Vorstellung der Landwirtschaft über den Haufen wirft, gibt
es auch in Bereichen des Bauens und Wohnens, der Wirtschaft und Finanz,
der Schul- und Erwachsenenbildung, ganz genau so interessante Konzepte.
Ebenso warten bei der Energieversorgung, der Wasserwirtschaft und sogar
dem gesellschaftlichen Zusammenleben neue Wege darauf, entdeckt zu werden.
Damit sich bei dem Fest auch die lieben Kleinen wohl fühlen, ist natürlich
auch für Spiel und Spass gesorgt.
Hintergrundinformationen zur Veranstaltung gibt's auf der Homepage des
"Frühlingsmärchen 2012" (www.fruehlingsmaerchen.net). Vereine und
Organisationen, die an der Teilnahme interessiert sind, um ihre eigenen
Projekte und Ideen vorzustellen, können sich auch direkt unter
autarkie-tirol@inode.at an die Veranstalter des Events in Innsbruck wenden.
www.fruehlingsmaerchen.net
Frühlingsmärchen - Aufruf zur Alternative – Zukunft JETZT!
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* Zuckerl und Lollis für Knauserer - mal einfach, mal heilsam
Süß ist immer gut, dabei kann man sich auch Zuckerl und Lollis selber
machen ...
FRUCHTLOLLI
250 g Zucker in einer Kasserolle mit 7 Esslöffeln Wasser verrühren und so
lange kochen, bis er leicht Farbe annimmt.
Dann sofort vom Herd nehmen, Zitronensäure und Aromaöl (2-3 Tropfen
natürliches Zitronen- oder Orangenaromaöl) einrühren und den Topf
kurz in ein kaltes Waserbad setzen, damit der Zucker nicht nachbräunt.
Ein Blech mit Backpapier auslegen. Esslöffelweise Kleckse von der
Zuckermasse auf das Backpapier geben.
Sofort in jeden Klecks ein Holzstäbchen drücken.
Alles erkalten und erstarren lassen, dann die Fruchtlollis vorsichtig
vom Papier lösen. Die Lollis in Zellophanpapier wickeln, damit sie vor
Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden können.
Natürlich kann man auch mit Speisefarbe einfärben. Als Aromaöl ist
auch Pfefferminzöl oder Vanille-Essenz geeignet.
WEICHE SAHNEBONBONS
250 g Zucker, 250 g Sahne und Vanillemark einer Schote mit dickem,
gut wärmeleitendem Boden unter ständigem Rühren zum Kochen bringen.
Die Temperatur auf mittlere Hitze herunterschalten und die Masse 25 -
30 Minuten offen einkochen lassen, dabei ständig rühren.
Die Sahnemasse hat die richtige Konsistenz, wenn ein Tropfen davon
beim Eintauchn in kaltes Wasser fest wird.
Eine flache Prozellanform mit Backpapier auslegen und mit Butter
einfetten. Die Bonbonmasse etwas 2 cm hoch einfüllen und glatt strei-
fen.
Die noch warme Sahnecreme in bonbongroße Stücke schneiden und abkühlen
lassen, bis sie völlig erstarrt ist.
Die Bonbons halten kühl gelagert maximal 4 Wochen.
HUSTEN? DA HILFT EIN KRÄUTERBONBON
Anita hat bei www.hewu.at, der wunderbaren Schule für Heil- und
Wurzelwissen, in Obsteig am Mieminger Plateau bei Frau Susanne Patzleiner-
Rieser in einem Kräuterkurs folgende Kräuterbonbons gemacht. Wer auf
die Zutaten schaut, wird schnell merken, dass die Bonbons durchaus bei
Huast und Halsschmerz eine wohltuende Wirkung haben könnten.
Rezept für Kräuterbonbons
Sammelt zuerst die Kräuter, die Ihr für den jeweiligen Zweck benötigt
(z.B. Salbei gegen Halsschmerzen, Spitzwegerich, Königskerze gegen Husten,
Ingwer gegen grippale Infekte usw. Möglich ist natürlich auch eine Mischung
aus allem.) Menge: 1/10 der Zuckermenge
Fettet ein od. zwei (wenn klein) Backbleche gründlich ein.
Nehmt von 1 kg Rohrohrzucker eine halbe Tasse Zucker weg und gebt den Rest
in einen weiten Topf oder eine Pfanne.
Unter mittelgroßer Hitze langsam zum Schmelzen (Karamelisieren) bringen.
Währenddessen die Kräuter klein hacken und zusammen mit der halben Tasse
Zucker pürieren.
Zum Kräuterpüree noch ca. 20 Tr ätherische Öle: z.B. Pfefferminze, Salbei,
Wacholder, Eukalyptus hineingeben.
Bevor sich der Zucker dunkel färbt, Kräutermasse hineinrühren.
Einmal kurz aufprasseln lassen, gut verrühren.
Von der Flamme geben und auf den Backblechen ca. ½ cm dick aufstreichen
Die Masse erstarrt innerhalb weniger Minuten.
Die harte Platte vom Backblech lösen und in zuckerlgroße Stücke
zerbrechen (wenn die Masse an manchen Stellen zu dick ist, hilft
ein Hammer ;-))
Zum Aufbewahren in Blechdosen geben, mit etwas Traubenzucker vermengen
und schütteln, damit die Bonbons nicht aneinander kleben bleiben.
Trocken lagern!
Haltbarkeit meiner Erfahrung nach auf jeden Fall ein Jahr, danach picken
sie meistens so zusammen, dass man sie nicht mehr voneinander trennen
kann. Ab und zu mal schütteln hilft sicher.
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* Laugengewinnung aus Hartholzasche (Mitschrift eines autark-werden.at
Seminars)
Natürlich wird man nicht allzu oft in die Verlegenheit kommen, sich selber
Lauge herstellen zu müssen, aber die Vorstellung sich selber, alle Zutaten
zur Seifensiederei selbst herzustellen ist natürlich inspirierend.
Bei dem Salben- und Seifenseminar haben wir auch das Thema der Laugenher-
stellung gestreift. Grund genug auch diese Erkenntisse euch nicht vorzu-
enthalten.
Man braucht für die Laugenherstellung zwei Zutaten: Wasser und Hartholz-
asche. Am besten nehme man Regenwasser. Dieses gießt man dann über die
Hartholzasche. Das Gemisch muss nun abgeseiht werden und dann verdampft,
bis eine konzentrierte Lösung entsteht. Die Lösung ist dann konzentriert,
wenn ein rohes Ei oder eine Kartoffel in der Lösung schwimmen.
In größerem Stil berichtet Seymour in Vergessene Künste von der Laugen-
herstellung: "Die traditionsbewußteren Farmersfrauen jedoch stellten ihre
eigene Lauge aus Asche her. Das ist ganz einfach: Zuerst bohrt man viele
Löcher in den Boden eines Fasses, schüttet eine Schicht Kiesel hinein und
deckt etwas Stroh darüber, um eine gute Drainage zu gewährleisten. Dann
wird das Fass mit Hartholzasche gefüllt (Asche von weichen HÖlzern eignet
sich nicht so gut!) Jetzt gießt man Regenwasser auf die Asche und
wartet geduldig, bis eine Flüssigkeit aus den Löchern im Fassboden zu
rinnen beginnt. Sie wird in einem Becken aufgefangen und so lange
gekocht, bis sie so konzentriert ist, dass ein frisches Ei auf ihrer
Oberfläche schwimmt. Diese Lauge wird zur Seifenherstellung benutzt. Sie
ist ziemlich aggressiv und greift beispielsweise einen Aluminiumbehälter
nach einger Zeit an."
Wenn nun das Ei schwimmt hat man eine konzentrierte Lauge, die man zur
Seifenherstellung verwenden kann.
Hier gilt das Mischungsverhältnis 1000g (Fett) : 333 g konzentrierte Lösung.
Auch hier ein bisschen überfetten, um Pflegeseifen zu erhalten.
Das klingt ja alles sehr simpel. Doch Achtung hier wird eine sehr ge-
fährliche Flüssigkeit erzeugt, die zu schweren Verätzungen führen kann.
Deshalb ist auf Sicherheit äußerstes Augenmerk zu legen.
Zunächst muss die ganze Laugenherstellung draußen stattfinden. Vor allem
wegen der Dämpfe ist auch an einen Atemschutz zu denken.
Gearbeitet wird nur mit Handschuhen.
Wie bereits im Text erwähnt sind auch nicht alle Materialien für
die Behältnisse nicht geeignet. Also kein Alu, kein Plastik, sondern
Edelstahl.
Natürlich werde ich wieder böse E-Mails bekommen, dass ich da zu unver-
nünftigen Experimenten aufrufe. Andererseits möchte ich aber hinweisen,
dass unsere Altvorderen seit Jahrtausenden Lauge so hergstellt haben.
Wer sich nicht traut mit Laugen zu experimentieren, der soll auch seinem
Sicherheitsbedürfnis nachgehen und es auch nicht tun.
Aber nochmal: MIT LAUGEN IST NICHT ZU SPASSEN!!!
Bei dem Thema bin ich über die Aschenlauge gestolpert - was natürlich
im Prinzip das selbe ist, die von einigen als Universalreingungsmittel
verwendet wird.
http://www.wilderleben.at/selbstgemacht/aschenlauge---das-natuerliche-reinigungsmittel.php
Ein schöner Eintrag auch bei selbstvers.org:
ich wasche seit längerem unser geschirr immer mit aschenlauge ab...
kostet nichts und ist einfach in grossen mengen selbst zu machen
dazu nehm ich die aschelade aus dem ofen schütte die asche in einen kübel und
fülle den kübel dann mit wasser voll... nach einer woche filtere ich das wasser
mit einem grossen siebtrichter in kanister und ex-geschirrabwaschmittelflaschen
(im winter am besten viel davon vorrätig für den sommer herstellen)
ich wasch nicht mit purer aschenlauge ab sondern gebe ein paar spritzer ins
heisse wasser
Weitere Links:
http://www.tempus-vivit.net/taverne/thema/Seife
Wer zu diesem Thema Anmerkungen hat, bitte unbedingt mailen. Es ist nämlich
spannend, da es einen Einblick in die Reinigungsmöglichkeiten früherer
Zeiten gibt. Wer verwendet eigentlich von euch Aschenlaugen und wozu?
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* INAS SHOPPINGFASTEN - 40 Tage ohne Konsum
Angefangen hat eigentlich alles schon 2011 aus einer puren Laune heraus.
Ich wollte die Fastenzeit für mich mal aktiv als Fastenzeit nützen. Doch wo
sollte ich fasten? Vorallem worauf verzichten? Ich betreibe das ganze Jahr
kein maßloses Essen, also fiel diese Option flach. Auf meinen geliebten
Kaffee verzichten? Ein paar Tage ja, aber niemals 40 Tage. Die Genusszigarette
ist auch keine 40 Tagesoption, da ich eben nur dann und wann zum Genuss rauche.
Also entschloß ich mich 40 Tage privat auf das Internet zu verzichten. Was ganz
gut ging, aber keinesfalls so toll war um es im Jahr darauf zu wiederholen.
Man fühlt sich doch sehr von der (Außen)welt abgeschnitten. Somit hat sich
2012 erneut die Frage gestellt, faste ich wieder? Die Antwort war schnell klar.
Ja, ich faste wieder? Aber wo? Beim Blick auf meine Geldbörse kam mir spontan
der Gedanke. Ich mache Shoppingfasten. Und das heißt ich verzichte 40 Tage
lang auf Parfums, Kosmetik, Taschen, Schuhe,Kleidung, Bücher, diversen Kleinkram.
Um unterwegs ja nicht in Versuch zu geraten hab ich mir wenig Geld eingesteckt
und meine Bankomatkarte zu Hause gelassen. Die ersten Tage war alles kein
Problem, ich hatte von allem genug "Vorräte" und das Wetter war am Anfang
der Fastenzeit auch nicht so einladend, daß Shoppen sein mußte. Außerdem
war ich beruflich sehr eingespannt, hatte private Verpflichtungen und damit
keine Zeit.
Hmmm, so ging das 2 1/2 Wochen gut. Dann die erste kleine Krise. Es gab
plötzlich soviele Sachen, die mir in die Augen kamen und von den Frau meinte,
die muß sie haben. Aber der Wille nichts zu kaufen war größer als der Wunsch
es zu kaufen.
Am 25 oder 26 Fastentag bin ich dann etwas schwach geworden, oder sagen wir
es war ein Notfall. Ich habe für meine Oma einen Stein aus einem Steineladen
besorgen müssen und bin mit der Dame dort ins Gespräch gekommen (was eigentlich
immer geschah was ich in dem Laden war). Irgendwie hab ich ihr im Laufe des
Gesprächs gesagt daß mir meine Perlenkette (ein Erbstück, 50 Jahre ca alt)
gerissen ist und ich keinem Juwelier vertraue sie neu fädeln zu lassen. Was
ist wenn ich besch*** werde und statt der echten Perlen Zuchtperlen erhalte?
Ich kenne es ja nicht. Da hat die Dame mich gefragt ob ich ihr vetraue und
ich hab ja gesagt. Sie hat mir angeboten die Kette zu fädeln. Natürlich hab
ich das Angebot angenommen und somit obwohl ich bis auf lebenswichtige Dinge
nichts kaufen wollte doch 10€ ausgegeben. Auf die Zeit nach Ostern hätte ich
nicht warten können, da die Dame in Pension ging und die Kette zu schön ist
um sie gerissen liegen zu lassen.
Einmal war ich in einem Dauerflohmarkt und obwohl es an dem Tag die Bücher
um 50 Cent pro Stück gab und mir viele gefallen haben bin ich ohne ein Stück
zu kaufen wieder rausgegangen. Hinterher hab ich mich geärgert, da es viele
Bücher gab die ich schon lange wollte und das in bestem Zustand. Doch wenn
ich mir etwas vornehme, dann ziehe ich das bis zum Schluß durch.
Zu meinem Glück muß ich auch sagen, daß ich in den 40 Tagen wenige Dinge traf,
die mein Herz erfreut hätten. Ich war in Parfümerien, aber nichts war da wo
meine Nase bzw meine Haut begeistert gewesen wären, ich bin in Buch-
handlungen herumgestreift und habe nichts gefunden, was meinen Geist
erfreut hätte Ich war in Schuhläden und keine Schuhe waren da nach denen
meine Füsse riefen, genauso ging es mir in Klamottenläden. Doch stopp, da
waren plötzlich 2 Teile die mich nicht mehr loslassen. Ein Polo dklblau/weiß
gestreift und eine pinkfärbige Sommerhose. Sollten die 2 Teile am Mittwoch
noch in meinen größe Vorhanden sein, sind sie mein. Als kleine Belohnung sozusagen.
In wenigen Tagen ist die Fastenzeit 2012 vorbei und mein Fazit ist es ist mir
leichter gefallen als angenommen. Auf den Kauf von Taschen, Schuhe, Kleidung,
Kleinkram kann ich länger als 40 Tage verzichten. Auch auf den Kauf von
Parfums, da ich ein großes Sortiment daheim habe, bei Büchern bin ich
allerdings froh, wenn ich wieder zugreifen darf. Da kommt mir der Bücher-
flohmarkt nächste Woche in meiner Nähe gelegen.
Mein Konto hat sich auf alle Fälle gefreut und ich mich natürlich auch.
Vorallem hab ich ein gutes Umweltgefühl, kein Kauf, kein neuer Müll. Schließlich
muß ja alles irgendwann wieder gehen oder anstelle von was Neuem was Altes weichen.
Und wenn ich so zurückdenke, bin ich der Meinung, daß man a) mit viel wenigen
als man denkt auskommt und b) ich für mich sagen kann so viel wie bisher
(auch von mir angenommen) shoppe ich gar nicht. Denn wirkliche Entzugs-
erscheinungen hatte ich nie.
Ich bin gespannt womit ich 2013 faste. Vielleicht wieder mit shoppen? Oder
40 Tage aufs parfümieren verzichten? Hmmm, daß wäre doch auch mal ein
Selbstversuch.
Liebe Grüße und frohe Ostern!
Delphinlilly aka Ina
PS: Zu meiner Ehrenrettung und wenn es vllt nicht so aussieht, ich bin keine
Shoppingqueen und streife keinesfalls dreimal die Woche durch teure Läden. Ich
habe ein Fable für ein paar Dinge, vo rallem Duft und Bücher und ich liebe
kleine persönliche Läden, wo noch Zeit für ein paar Worte ist und nicht der
Einkauf von Drang und Hektik geprägt ist.
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* Kochen mit Sonnenenergie - eine Vorschau auf ein ein Solarwochenende
Ich möchte alle, die im süddeutschen und österreichischen Raum wohnen, noch auf
ein Wochenende in Tirol hinweisen und einladen, das sich sicher lohnen wird.
Wer sich über Kochen mit Sonnenenergie, die Funktionsweise von Solarkochern
etc. informieren möchte, der hat am 6.5 ausgiebig Gelegenheit dazu:
Solarkocher - Kochen mit der Sonne
Tagesseminar: Solarkocher einfach selber bauen
Termine: Sonntag, 6. Mai 2012, 10:00 - 15:00 Uhr
Kochen mit Sonnenlicht? Ja wie geht das denn?
Es geht und ist so einfach. Alle Altersgruppen sind eingeladen zu diesem
Workshop, an dem jeder mit einfachsten Materialien seinen eigenen Solarkocher
baut. Er ist leicht und tragbar und kann (fast) überall hin mitgenommen
werden, um die Sonne zu nutzen.
Wir nutzen auf unserem Seminargelände auch einen Solarkocher (allerdings
ein stationäres Modell) und nutzen die Sonnenenergie zum Bekochen unserer
Kursteilnehmer. Sogar Einwecken mit dem Wecktopf funktioniert. Bei
Sonnenschein eine unschlagbare nachhaltige und gesunde Alternative zum
autarken Kochen, Grillen, etc.
Auf dem Workshop baut jeder seinen eigenen Solarkocher, den er mitnehmen
kann. Die einfachen Materialien werden gestellt, aus denen dann die
Solarkocher unter der fachlichen Anleitung von Michael Bonke entstehen,
der uns gleich mehrere Bauvarianten zeigen wird.
Michael Bonke schreibt seit April 2008 in seinem Blog unter
www.solargourmet.de über Solarkocher und naturnahes Gärtnern, betreibt
seit Mai 2010 unter www.sunpod.de einen PodCast über Solarkocher und
Elektromobilität, ist 2. Vorsitzender des Vereins Solarkochschule e.V.
und lebt in Düsseldorf. Er hält Vorträge über Solarkocher, führt Workshops
zum Bau von einfachen Solarkochern aus Karton durch und ist darüberhinaus
in der Transition Town-Bewegung aktiv.
Zusätzliche Infos erhaltet ihr unter
http://www.autark-werden.at/solarkocher.0.html
Aber wegen eines Sonntags lässt man ja niemanden aus Düsseldorf anreisen,
deshalb gibt es am 5.5 noch einen schönen Vortrag von Michael:
Transition Town - "Stadt im Wandel"
Die weltweite Bewegung für nachhaltiges Leben und Wirtschaften
Vortrag/Workshop: Einführung und Motivation zur Transition-Town-Bewegung
Termine: Samstag, 5. Mai 2012, 19:00 Uhr
Die Transition-Town-Bewegung wird als die geschickteste und heiterste
Form angesehen, um mit den Herausforderungen der nahen Zukunft umzugehen,
die alle Lebensbereiche umspannen. Stichworte dazu sind Peak Oil, Globale
Erwärmung, Zerstörung der Böden etc., sowie sämtliche sozialen und
wirtschaftlichen Krisen und der dadurch erforderliche ökologische und
kulturelle Wandel.
In unserem Workshop schauen wir uns ein kurzes Video an, leiten daraus
Themen ab und beschäftigen uns damit in einer oder mehreren Gruppen, je
nach Teilnehmerzahl. Die Arbeitsmethode ist der "Open Space". Ziel ist
es, den Geist des Wandels durch praktisches Tun erlebbar zu machen.
http://www.autark-werden.at/transition.0.html
Beginn: 19:00 Uhr, Infos unter obiger Internetadresse
Nutzt noch die Gelegenheit und kommt vorbei. Ich werde am Samstag ganz
sicher dabei sein - freue mich auf heiße Diskussionen!
Zusammenfassung folgt im Knauserer!
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* Mit kleinen Tipps viel sparen
Fliedersirup Habe das Rezept im Sagen Forum gefunden und hierher
kopiert VIELEN DANK AN DEN BENUTZER dolasilla IST ECHT LECKER Bevor der
Flieder endgültig verblüht ist noch rasch Sirup machen Fliedersirup 3 l
Wasser 2 kg Zucker 15 Fliederblütendolden ohne die Stängeln 3 ungespritzte
Zitronen in fingerdicke Scheiben geschnitten 60 g Zitronensäure Wasser
und Zucker aufkochen ziehen und auskühlen lassen Dann die Fliederblüten
und die Zitronenscheiben dazugeben die Zitronensäure mit ein bisserl
Zuckerwasser anrühren und hinzufügen 5 Tage stehen lassen abseihen i
n Flaschen füllen und verkorken Bei Verwendung der lilanen Fliederblüten
kriegt der Sirup einen hübschen rosaroten Farbton Den Sirup mit Wasser
oder Soda aufspritzen. Mit Buttermilch verlängern schmeckt auch super
Ich meine übrigens den richtigen Flieder der so hübsch rosa weis oder
lila blüht und nicht die Hollerblüten Aus den Hollerblüten lässt sich
auch leckerer Saft herstellen aber das ist ja eh bekannt.
Müllbeutel Als Müllbeutelersatz eignen sich wunderbar die großen
Plastiktüten, in die Toilettenpapier eingepackt ist.
Eine kleine Erinnerung an das Spartipplexikon auf www.derknauserer.at
Wer kleine Tipps hat - immer rein damit!!!
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* Aktuelles für Tiroler
Frühlingsmärchen: 12.5. Innsbruck - www.fruehlingsmaerchen.net
www.autark-werden.at:
Transiton-Towns: 5.5 - bei Schwaz
http://www.autark-werden.at/transition.0.html
Solarkocher: 6.5. - Jurte
http://www.autark-werden.at/solarkocher.0.html
Sensenmähen: 26.5. - Schwaz
http://www.autark-werden.at/127.0.html
ARCHE NOAH: 12.5.
Bio-Jungpflanzenmarkt - in der Lehranstalt in Rotholz
Zivilcourage - Termine hier:
http://diezivilcourage.at/termine/programm-2012-nr-8/
Tauschringtreffen Tirol
alle Termine übersichtlich hier:
http://www.talentenetztirol.net/
Tauschring SCHWAZ: 21.05.2012 - im Widum in Pill
0676/7733 12vier
Permakultur-Stammtisch
http://www.permakulturtirol.at/permakulturtirol-stammtisch/
Immer am letzten Montag im Monat im Haus der Begegnung in
Innsbruck
Urkorn Tirol:
Montag 7.5. um 19:00 Uhr Dorfwirt in Wiesing.
Treffen jeden 1. Montag im Monat.
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Für den Knauserer 06/2012 sind folgende Themen geplant.
Ich werde diese Themen im Diskussionsforum auch zur Diskussion
stellen. E-Mails mit euren Tipps und Meinungen sind aber auch
herzlich willkommen.
* Was ist ein kulturell Kreativer?
* WAS IST EIN BIOMEILER??
* Urlaub 2012
* 2012 - was mich wütend macht
* noch offen
* Kochen mit Sonnenenergie - neue Erkenntnisse
* Mit kleinen Tipps viel sparen
Forum: http://www.derknauserer.at
E-Mail: mailto: info@derknauserer.at
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Impressum:
Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca.
12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela
Brötz, info@derknauserer.at - www.derknauserer.at